Die Brücke

Die BrückeDer Film Die Brücke ist ein deutscher Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus dem Jahre 1959.

Er basiert auf dem im Jahr zuvor erschienenen gleichnamigen autobiografischen Roman von Manfred Gregor, der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitet und veröffentlicht hat.

April 1945 - die letzten Kriegstage. Ein feindlicher Bomber wirft über einer deutschen Kleinstadt Bomben ab, glücklicherweise wird bei diesem Luftangriff nur wenig Schaden angerichtet, da die tödliche Fracht im Fluss landet.

In diesem Städtchen stehen sieben etwa 16 Jahre alte Jungen einer Schulklasse kurz vor der Einberufung zur Wehrmacht. Jeder der Jungen hat einen anderen sozialen Hintergrund. Walter ist der Sohn des Ortsgruppenleiters der NSDAP, Jürgen der Sohn einer alten Offiziersfamilie, der sich freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet hat.

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In der Hitze der Nacht

In der Hitze der NachtIn der Hitze der Nacht (engl. Originaltitel: In the Heat of the Night) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Norman Jewison aus dem Jahr 1967.

Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von John Ball.

Die Hauptrollen spielen Sidney Poitier als Virgil Tibbs und Rod Steiger als William Gillespie.

Der Film erzählt die Geschichte eines afroamerikanischen Polizisten aus dem Norden der USA, der in einem Mordfall in einer Kleinstadt im Süden der USA ermittelt.

Ungefähr zwanzig Jahre später erschien eine Fernsehserie, die auf dem Spielfilm basierte und von der sieben Staffeln produziert wurden.

Die Mirisch Corporation produzierte den Film für den Filmverleih United Artists.

Handlung

Als in der Kleinstadt Sparta im Bundesstaat Mississippi der reiche Investor Colbert ermordet aufgefunden wird, glaubt der Polizeichef Gillespie schnell den Schuldigen gefunden zu haben.

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Alexis Sorbas

Alexis SorbasAlexis Sorbas (Originaltitel: Zorba the Greek) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nikos Kazantzakis. Der Film wurde 1964 von Michael Cacoyannis gedreht.

Anthony Quinn, der die Hauptrolle als Sorbas spielte, konnte mit diesem Film seine Weltkarriere fortsetzen.

Weitere Hauptrollen spielten Alan Bates und Irene Papas. Lebhaft in Erinnerung geblieben ist auch die Filmmusik von Mikis Theodorakis.

Alexis Sorbas zählt zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Am 26. März 1965 kam der Film in die deutschen Kinos und brach zahlreiche Kassenrekorde.

Handlung

Der Schriftsteller Basil hat auf Kreta ein Bergwerk geerbt. Er engagiert den Makedonier Alexis Sorbas, welchen er am Hafen des Festlandes kennenlernt, als Vorarbeiter. Dieser umwirbt bald die alternde Offizierskurtisane Madame Hortense, bei denen beide zunächst Unterkunft auf Kreta finden.

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News der 60. Berlinale 2010

   

Taxi Driver

Taxi DriverTaxi Driver ist ein Film von Martin Scorsese. Er schildert das Leben des einsam und isoliert lebenden Taxifahrers Travis Bickle in New York, der von der Gewalt und dem Schmutz der Stadt in den 1970er-Jahren immer mehr angewidert ist und sich immer weiter in seine Obsessionen hineinsteigert.

Der Film gewann mehrere Preise und wird auch 33 Jahre nach seinem Entstehen zu den wichtigsten amerikanischen Filmen gezählt.

Er machte die weibliche Hauptdarstellerin Jodie Foster zu einem bekannten Star.

Die Filmmusik komponierte Bernard Herrmann, der vor allem durch seine Arbeit mit Alfred Hitchcock (u. a. Psycho) bekannt wurde.

Die soziologische Horrorgeschichte liefert eine düstere Bestandsaufnahme der US-Gesellschaft und New Yorks vor dem Hintergrund der Folgen des Vietnamkriegs und der wirtschaftlichen Rezession.

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Paris, Texas

Paris, TexasParis, Texas ist ein deutsch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 1984. Regie bei dem in englischer Sprache gefilmten Drama führte Wim Wenders, das Drehbuch schrieb Sam Shepard. Argos Films, Channel Four Films und Road Movies Filmproduktion produzierten das Roadmovie.

Die Hauptrolle übernahm Harry Dean Stanton. Die deutsche Erstaufführung in den Kinos erfolgte am 11. Januar 1985. Bis Jahresende 1985 gab es rund 1,1 Millionen Kinobesucher in der Bundesrepublik Deutschland.

Fast alle Kritiker nahmen den Film positiv auf. Der US-Amerikaner Roger Ebert meinte in der Chicago Sun-Times 1984, Paris, Texas sei ein Film mit der Art von „Leidenschaft und der Bereitschaft zum Experimentieren“, die vor fünfzehn Jahren üblicher als in der heutigen Filmbranche gewesen seien. Auch deutschsprachige Kritiker waren von Paris, Texas angetan. Das Lexikon des internationalen Films lobte: „Eine filmästhetisch bestechende und emotional mitreißende Synthese aus publikumswirksamem Genrefilm und europäischem Autorenkino als realistisches Amerikabild, Road Movie, Liebesgeschichte und mythische Allegorie gleichermaßen glaubhaft und faszinierend.“

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Der weiße Hai

Der weiße Hai Der weiße Hai (auch: Der Weiße Hai; englisch Jaws, wörtlich „Kiefer“) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von 1975, der unter der Regie von Steven Spielberg gedreht wurde.

Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Peter Benchley, der darin Vorfälle an New Jerseys Küste im Jahre 1916 verarbeitet.

Zusammen mit dem zwei Jahre später erschienenen Krieg der Sterne läutete der Film die Ära des Blockbuster-Kinos in Hollywood ein und gilt bis heute als einer der besten Thriller.

Der Film schildert die mörderischen Attacken eines gigantischen Weißen Hais, der einen beliebten Badestrand terrorisiert.

Die Produktionskosten betrugen sieben Millionen US-Dollar, weltweit hat der Film 470 Millionen Dollar eingespielt.

Damit war er bis Krieg der Sterne der kommerziell erfolgreichste Film.

Der große Erfolg führte zu mehreren Fortsetzungen, die allerdings weder in qualitativer noch in kommerzieller Hinsicht an den Erfolg des ersten Filmes anknüpfen konnten:

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Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Dr. SeltsamDr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (Originaltitel: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb) ist ein satirischer Film von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1964.

Dr. Seltsam basiert auf dem Roman Red Alert, den Autor Peter George 1958 unter dem Pseudonym Peter Bryant veröffentlichte.

In der Originalfassung fragt General Turgidson, als Dr. Seltsam auftritt, „Strangelove? What kind of a name is that? That ain't no Kraut name is it, Stainesey?“ Der Angesprochene erwidert, „He changed it when he became a citizen. Used to be Merkwürdigeliebe.“

Das merkwürdige Verhalten des Armes von Dr. Seltsam (der Arm schnellt bei allen möglichen und unmöglichen Anlässen zum Hitlergruß hoch und muss mühsam durch den anderen Arm gebändigt werden) ist eine seltene und dabei recht gute Darstellung eines„autonomen Gliedes“, wie es in der Neuropathologie beschrieben wird.

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African Queen

African QueenAfrican Queen ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1951. Er wurde unter der Regie von John Huston nach der gleichnamigen Romanvorlage von C. S. Forester in Afrika gedreht.

Der Film spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika.

In einer kleinen Siedlung weit entfernt von jeder Zivilisation lebt und wirkt die sittenstrenge und etwas altjüngferliche Rose Sayer (Katharine Hepburn) als Missionarin zusammen mit ihrem Bruder.

Versorgt mit dem Nötigsten und auch Nachrichten wird die Siedlung von dem raubeinigen und verwahrlosten Kapitän Charlie Alnutt (Humphrey Bogart) und seinem altersschwachen kleinen Dampfboot namens "African Queen".

Niemand erwartet, dass der Krieg große Auswirkungen auf die Siedlung haben wird, sie wird aber bei einem Überfall völlig zerstört und der Bruder von Rose stirbt.

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Marilyn Monroe

Marilyn MonroeMarilyn Monroe [ˈmæɹɪlɪn mənˈɹoʊ] (* 1. Juni 1926 in Los Angeles; † 5. August 1962 in Los Angeles; geboren als Norma Jeane Mortenson, getauft als Norma Jeane Baker, war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, Filmproduzentin, Sängerin, und ein internationales Fotomodell.

Sie wird zu den archetypischen Sexsymbolen und Filmikonen des 20. Jahrhunderts gezählt.

Herkunft und Familie

Als Marilyn Monroe am 1. Juni 1926 im General Hospital, Los Angeles zur Welt kam, wurde auf ihrer Geburtsurkunde der Name Norma Jeane Mortenson eingetragen; im Dezember 1926 ließ ihre Großmutter Della Mae Monroe, geborene Hogan, sie auf den Namen Norma Jeane Baker taufen.

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Stanley Kubrick

Selbstportät Stanley Kubrick

Stanley Kubrick (* 26. Juli 1928 in New York City; † 7. März 1999 in Childwickbury Manor bei London) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Seine Filme werden vor allem für ihre tiefe intellektuelle Symbolik und ihre technische Perfektion gelobt.

Als Regisseur war er sowohl berühmt wie berüchtigt dafür, jede Szene bis ins kleinste Detail zu perfektionieren und dabei meist die Schauspieler bis an ihre psychischen und physischen Grenzen zu führen.

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Ingrid Bergman

Ingrid BergmanIngrid Bergman (Aussprache: [ˌiŋːɹid ˈbæɹːʝman], * 29. August 1915 in Stockholm; † 29. August 1982 in London) war eine schwedische Schauspielerin.

Die dreifache Oscar-Preisträgerin gilt allgemein als eine der bedeutendsten und populärsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte.

Eine ihrer bekanntesten Rollen spielte sie 1942 als Ilsa Lund an der Seite von Humphrey Bogart (Rick Blaine) in der US-Produktion Casablanca von Regisseur Michael Curtiz.

Leben

Ingrid Bergman mit 14Bergmans Mutter, die Deutsche Friedel Adler Bergman, starb, als Ingrid drei Jahre alt war. Neun Jahre später starb auch ihr Vater, Justus Samuel Bergman.Ihr Vater war Fotograf und förderte schon früh Ingrids schauspielerisches Talent. Nach dem Tod des Vaters lebte Ingrid Bergman bei einem Onkel. Sie besuchte die Schauspielschule des Königlichen Dramatischen Theaters und hatte 1935 ihre erste Sprechrolle in einem schwedischen Film. 1937 heiratete Bergman den Zahnarzt Petter Lindström, im selben Jahr wurde die gemeinsame Tochter Pia geboren.

 

Durch den großen Erfolg mit dem Film Intermezzo (1936) wurde Hollywood auf sie aufmerksam.

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Errol Flynn

Errol FlynnErrol Leslie Thomson Flynn (* 20. Juni 1909 in Hobart, Australien; † 14. Oktober 1959 in Vancouver, Kanada) war ein australisch-US-amerikanischer Filmschauspieler.

In den 1930er und 1940er Jahren wurde er als Abenteuerheld in Filmen wie Robin Hood, König der Vagabunden und Unter Piratenflagge zu einem der bekanntesten Leinwand-Stars.

Leben und Werk

Geboren als Sohn eines renommierten Meeresbiologen in Tasmanien scheiterte der sportbegeisterte Flynn schon früh mit seinen halbherzigen Versuchen, eine akademische Ausbildung zu Ende zu bringen.

Dass sowohl der Vater als auch die Mutter offen fremd gingen, prägte Flynns Einstellung zu Frauen nachhaltig. Flynn war ein schlechter Schüler und musste mehrfach die Schule wechseln.

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Audrey Hepburn

Audrey HepburnAudrey Hepburn (* 4. Mai 1929 in Ixelles/Elsene, Belgien; † 20. Januar 1993 in Tolochenaz bei Lausanne in der Schweiz; eigentlich Audrey Kathleen Hepburn-Ruston) war eine Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft.

Leben

Nach der Scheidung ihrer Eltern, des wohlhabenden englischen Bankiers Joseph Victor Anthony Hepburn-Ruston und der niederländischen Baronin Ella van Heemstra, lebte sie mit ihrer Mutter in den Niederlanden, wo sie die im Mai 1940 beginnende deutsche Okkupation miterlebte.

Um die britischen Wurzeln ihrer Tochter zu verschleiern, änderte ihre Mutter während dieser Zeit den Namen „Audrey“ in „Edda“ um. Für diese Zeit legte sie auch den Nachnamen des Vaters ab, und hieß damit in dieser Zeit „Edda van Heemstra“.

Durch den Mangel an Nahrungsmitteln und Heizmaterial litt ihre Gesundheit erheblich. Audrey Hepburn bekam sehr starken Keuchhusten.

Bereits im Alter von einigen Monaten hatte ihr Herz kurzzeitig ausgesetzt, doch ihre Mutter hatte sie „wiederbeleben“ können.

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