Blade Runner

Blade RunnerBlade Runner, deutscher Verleihtitel zeitweise auch Der Blade Runner, ist ein 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott.

Literarische Vorlage ist der Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? von Philip K. Dick. Dieser wurde später ebenfalls unter dem Titel „Blade Runner“ vertrieben.

Der Film, der Elemente des Film noir übernimmt, war bei Kritik und Publikum zunächst kein großer Erfolg, wurde mit der Zeit aber zum Kultfilm.

Bemerkenswert sind das einflussreiche visuelle Design, die detailreiche Ausstattung und die Filmmusik von Vangelis.

Überdies bieten einige Themen des Films vielfältige philosophische Deutungsmöglichkeiten.

Der erste Hollywood-Film des Regisseurs Ridley Scott eröffnete das Genre des Cyberpunks für das Kino und machte den Autor Philip K. Dick nach seinem Tod berühmt.

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Greta Garbo - Die Göttliche

Greta Garbo - Die GöttlicheGreta Garbo (* 18. September 1905 in Stockholm als Greta Lovisa Gustafsson; † 15. April 1990 in New York) war eine schwedische Filmschauspielerin.

Greta Garbo übernahm vor allem Ende der 20er und in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts in zahlreichen amerikanischen Filmen tragische Frauenrollen.

Sie gilt als eine der größten Filmlegenden, die Hollywood je hervorgebracht hat. Ihre Präsenz wurde von den Kritikern mit Beinamen wie die Göttliche, schwedische Sphinx oder Traumprinzessin der Ewigkeit beschrieben.

Kindheit und Jugend

Greta Garbo wurde am 18. September 1905 in Stockholm als jüngstes von drei Kindern von Karl Alfred Gustafsson (1871 – 1920) und Anna Lovisa Johansson (1872 – 1944) geboren.

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2001: Odyssee im Weltraum

2001: Odyssee im Weltraum2001: Odyssee im Weltraum (Originaltitel: 2001: A Space Odyssey) ist ein bekannter und einflussreicher Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1968, der auf der Kurzgeschichte The Sentinel (Der Wächter) von Arthur C. Clarke basiert und ursprünglich Journey Beyond the Stars heißen sollte.

Er ist eine britisch-amerikanische Co-Produktion und entstand unter der Regie von Stanley Kubrick in England.

Kurz nach der Fertigstellung von Dr. Seltsam war Kubrick fasziniert von der Möglichkeit außerirdischen Lebens, und entschied, „den sprichwörtlich guten Science-Fiction-Film“ zu drehen. Auf der Suche nach einem passenden Kollaborateur aus der SF-Gemeinde wurde Kubrick durch ihren gemeinsamen Bekannten, dem Columbia-Pictures-Mitarbeiter Roger Caras, an Arthur C. Clarke vermittelt.

Der in Details etwas abweichende, deutlich ausführlichere Roman zum Film wurde von Clarke allein geschrieben und kurz nach Erscheinen des Films unter demselben Titel veröffentlicht.

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Brazil

Brazil ist ein dystopischer Spielfilm aus dem Jahr 1985 von Terry Gilliam, welcher Regie führte und gemeinsam mit Tom Stoppard und Charles McKeown das Drehbuch schrieb.

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Psycho

PsychoPsycho ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Alfred Hitchcock aus dem Jahre 1960. Der für vier Oscars nominierte Film gilt als eines von Hitchcocks zentralen Werken und ist ein bedeutender Klassiker des amerikanischen Kinos.

Die Szene, in der die weibliche Hauptfigur unter der Dusche erstochen wird, zählt sowohl visuell als auch musikalisch zu den bekanntesten und meistzitierten Szenen der Filmgeschichte.

Auch die von Anthony Perkins verkörperte Figur des psychopathischen Serienmörders Norman Bates hat Berühmtheit erlangt.

Hitchcock hielt es in Psycho für besonders notwendig, seinen Cameo-Auftritt gleich zu Beginn des Films zu inszenieren, da die Zuschauer nicht von der eigentlichen Handlung abgelenkt werden sollten

Das American Film Institute wählte Psycho im Jahr 2001 auf den ersten Rang der 100 besten amerikanischen Thriller.

Als Vorlage des Films diente der gleichnamige Roman von Robert Bloch.

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Uhrwerk Orange

Uhrwerk Orange (Originaltitel: A Clockwork Orange) ist die Verfilmung des Zukunftsromans A Clockwork Orange von Anthony Burgess. Dem Film liegt die ursprüngliche amerikanische Buchversion zugrunde, die um das letzte Kapitel gekürzt wurde. Daher unterscheidet sich das Ende im (neuen) Buch sehr von dem im Film. Der Film wurde mehrmals in Top-Ten-Listen internationaler Filme gewählt.

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1984

19841984 ist eine Verfilmung der gleichnamigen Dystopie von George Orwell. Sie wurde im Orwell-Jahr 1984 von Michael Radford gedreht.

Diese Filmversion wurde für ihre Vorlagentreue gelobt (die auch auf Orwells Erben zurückging, die mit der freieren Filmversion von 1956 nicht einverstanden waren).

Man drehte diese zweite Verfilmung mit Bedacht im von Orwell beschriebenen Jahr 1984, sogar an im Roman beschriebenen Originalschauplätzen in London und in der im Roman beschriebenen Zeit von April bis Juni.

Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden vergab das „Prädikat besonders wertvoll“.

John Hurt spielte die Hauptrolle und ließ sich für seine Rolle einen Schneidezahn verändern.

Die Rolle des O’Brien war die letzte Filmrolle Richard Burtons, dem der Film gewidmet wurde.

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Ridley Scott

Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur. Er gilt als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure unserer Zeit und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres, darunter die modernen Hollywood-Action- und Science-Fiction-Filme, bedeutend geprägt. Sein Bruder Tony Scott ist ebenfalls ein bekannter Hollywood-Regisseur. Ridley und Tony Scott betreiben seit den 1970ern die Produktionsfirma für Werbefilme Ridley Scott Associates (RSA) und seit 1995 die Filmproduktionsfirma Scott Free Productions. 2003 wurde Scott von der englischen Königin wegen seiner Verdienste um die Kunst zum Ritter geschlagen.

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