Easy Rider

Kult-Filme von A bis Z - Roadmovie

Easy Rider ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1969, der als Kultfilm und Road Movie das Lebensgefühl der 1960er Jahre beschreibt.

Im Frühjahr 1969 war Easy Rider der offizielle Beitrag der Vereinigten Staaten zum Filmfestival von Cannes. Erstaufführung in Deutschland war im Dezember 1969.

Handlung

Nachdem Wyatt und Billy Kokain erworben und in den Batterien ihrer Geländemotorräder in die USA eingeschmuggelt haben, verkaufen sie das Pulver an einen Verbindungsmann.

Wyatt versteckt die Dollarnoten zusammengerollt in einem Schlauch im Tank seines Choppers, der mit USA-Flaggen lackiert ist. Mit ihren umgebauten Harley-Davidson-Motorrädern aus den 1950er Jahren reisen die beiden nach Arizona, und werden abends durch einen Motel-Besitzer abgewiesen. Sie müssen am Lagerfeuer kampieren.

Sie fahren weiter ostwärts, nach New Orleans zum Mardi-Gras-Karneval. Wyatt nimmt einen Hippie als Anhalter mit, von dem Billy wiederum befürchtet, dass er beim Tanken die Dollars im Tank entdecken könnte. Stattdessen sorgt der Fremde für eine kostenlose Tankfüllung, und zudem für die Fahrt zu einer Hippie-Kommune samt Ausflug zu einem idyllischen Bad in heißen Quellen.

Als die beiden die Hippie-Kommune verlassen, treffen sie auf eine Parade, der sie hinterherfahren. So werden die beiden unterwegs von der Polizei wegen „unerlaubter Teilnahme an einer Parade“ verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Dort schläft der alkoholsüchtige junge Anwalt George Hanson seinen Rausch aus. Dank seiner Beziehungen kann Hanson sie aus dem Gefängnis herausholen, woraufhin sie ihn mitnehmen.

Auf der Weiterfahrt erreichen Wyatt, Billy und Hanson einen ländlichen Ort in Louisiana, in dem sie in einem Restaurant essen wollen. Dabei flirten die örtlichen Mädchen mit dem Trio. Doch die männlichen Bewohner und selbst der Sheriff beschimpfen die drei, wobei angedeutet wird, dass die drei die Kreisgrenze nicht erreichen werden. Daher verlassen sie die Gaststätte, ohne bedient worden zu sein und kampieren in der Natur. Als sie in Schlafsäcken schlafen, werden sie von den Dorfbewohnern überfallen und mit Baseball-Schlägern verprügelt. Dabei stirbt George Hanson.

Am nächsten Morgen fahren die beiden leicht verletzt nach New Orleans in das von Hanson empfohlene Bordell. Sie nehmen zwei Prostituierte auf einen Friedhof mit, wo die Einnahme von LSD zu einem psychedelischen Trip führt. Auf dem Rückweg sagt Wyatt resigniert am Lagerfeuer, dass sie „Blindgänger“ seien, was bei Billy auf Unverständnis stößt. Am nächsten Tag fahren die beiden auf einer Landstraße weiter, wobei sie von einem Pick-Up-Truck überholt werden, in dem zwei sogenannte „Rednecks“ (konservative Angehörige der Arbeiterklasse aus den ländlichen Gebieten der Südstaaten) sitzen. Der Beifahrer bedroht Billy mit einem Gewehr und fordert den „langhaarigen Hippie“ auf, sich die Haare schneiden zu lassen. Billy reagiert mit einem ausgestreckten Mittelfinger. Daraufhin schießt der Redneck, der Motorradfahrer stürzt getroffen zu Boden. Wyatt bremst ab und kehrt zu Billy zurück. Er bedeckt ihn mit seiner Lederjacke und fährt los, um Hilfe zu holen. Der Pick-Up hat inzwischen gewendet und steuert auf Wyatt zu. Auch er wird angeschossen. Der Schuß trifft aber den Tank, dieser fängt Feuer und explodiert anschließend. Die Kamera wendet sich ab und dreht in den Himmel.

Hintergründe

Die Idee zu Easy Rider kam Fonda und Hopper nach deren gemeinsamen Arbeit in Der Trip von Roger Corman. Beide (auch Nicholson und andere Akteure) hatten schon vorher verschiedene „Motorradrocker“-Filme gedreht und wollten die Popularität der simpel gestrickten Action-Filme für ein ganz anderes, persönlicheres Werk nutzen. So entstand mit ‚Easy Rider' ein Film mit relativ wenigen Dialogen, mit viel Untermalung durch zeitgenössische Rockmusik und im weiteren Sinne ein bildhaftes Szenenspiel aus nonverbalen Kommunikationsversuchen.

Es werden kaum Fakten und Hintergründe mitgeliefert, vieles bleibt Spekulation. Die Vornamen der beiden Hauptfiguren werden nur nebenbei erwähnt, zur Mitte oder am Ende des Filmes. Eine ursprünglich geplante Einführung als Sensationsdarsteller auf Jahrmärkten, die in Kostümen von Western-Legende Billy the Kid und der Comic-Figur aus den 1940er Jahren, Captain America, Kunststücke mit den Enduro-Geländemotorrädern vorführen, wurde laut Interview-Aussagen samt Hubschrauber-Verfolgungsjagd mit der Grenzpolizei weggelassen, da zu konventionell.

Die Aussage des Films ist bewusst offen gehalten. Nur das Motto „Ein Mann suchte Amerika, doch er konnte es nirgends mehr finden“ wird einem auf dem Filmplakat mitgegeben. Selbst im Englischen sind die Bedeutungen des Südstaaten-Slang-Ausdruckes Easy Rider nicht allen genauer bekannt – ein „lockerer Motorradfahrer“ ist jedenfalls nicht gemeint, denn ein Easy Rider bezeichnet jemanden, der einen eher unmoralischen Lebenswandel unter Ausnutzung einer Prostituierten führt, ohne für deren Dienste zu bezahlen. So werden Amerika und die Freiheit als Hure dargestellt, die von allen ausgenutzt wird.

Zu Drehbeginn stand nur der zu Demozwecken für das geldgebende Filmstudio vorab während des Karnevals in New Orleans auf unscharfem 16mm-Material gedrehte Film zur Verfügung. Daraufhin wurde tatsächlich das nötige Budget bewilligt, allerdings mit neuem Team, da das bisherige entnervt aufgab. Die Handlung und das Drehbuch wurde erst während des Drehs erstellt, u. a. vom renommierten Drehbuch-Autor Terry Southern, der nicht mit dem unter Drogeneinfluss paranoiden Dennis Hopper zurechtkam. Die Rolle von Jack Nicholson etwa unterscheidet sich deutlich von den fast sprachlosen anderen, durch seine Familiengeschichten und längeren Monologe. Des Weiteren kamen meist örtliche Laiendarsteller bzw. reine Laien zum Einsatz, die den Film authentischer machen sollten, ohne durch Schauspielambitionen zu verfälschen. Andererseits musste die Hippie-Kommune von Taos in der Nähe von Hollywood nachgestellt werden, da das echte Vorbild keine Dreharbeiten zuließ.

Die Motorräder, die für den Film umgebaut wurden, waren gebrauchte Polizeifahrzeuge. Sie wurden vor dem Ende der Dreharbeiten gestohlen und sind bis heute verschollen. Die Szene am Lagerfeuer, in der Nicholson seinen ersten Joint raucht, wurde ganz zum Schluss gedreht, als die Motorräder schon gestohlen waren.

Nachdem Easy Rider schon im Sommer 1968, zum Zeitpunkt des Attentates auf Robert Kennedy, abgedreht war, verzögerte sich die Fertigstellung noch bis 1969, da Hopper mit mehrstündigen Fassungen im Stil von 2001: Odyssee im Weltraum experimentierte, von denen noch die handwerklichen Experimente wie die flackernden Zwischenschnitte sowie die von László Kovács inszenierten, fast poetischen Landschaftsaufnahmen zeugen. Auch der 360°-Schwenk im Kreise der Tischgebet-sprechenden Hippiekommune ist in seiner Bedächtigkeit für heutige hektische Sehgewohnheiten geradezu unerträglich. Das Studio veranlasste letztendlich einen Schnittentwurf, übernahm zur Auflockerung auch die etwas skurrileren Szenen und schnitt den Film passend zu Fondas Musikstücken, so dass ein zwar reichlich inkohärentes Werk mit harten Sprüngen entstand, das aber die ästhetische Wirkung der späteren Musikvideos vorwegnahm. Diese von vielen beteiligten „Köchen“ produzierte Version wurde dann für gut befunden und veröffentlicht. Easy Rider verdrängte bei seinem Kinostart den James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät vom ersten Platz.

Wirkung

Easy Rider hatte eine zwiespältige Wirkung. Viele Zuschauer konnten sich damit identifizieren, noch mehr waren und sind jedoch irritiert oder reagierten gar aggressiv. Einerseits hielt der Film der amerikanischen Gesellschaft einen Spiegel vor, der ihr nicht gefallen konnte: die USA sind kein Land der unendlichen Möglichkeiten, Toleranz und der freien Gesellschaft. Auch abseits der Großstädte ist das Land nicht mehr das unberührte Paradies, für das es die Hippies noch, oder wieder, hielten. Je weiter man in den USA nach Süden kommt, desto mehr bekommt man den Hass jener zu spüren, die zwar ständig von Freiheit reden, aber aggressiv auf alle reagieren, die sie sich nehmen. Nach Meinung vieler Zuschauer ist Easy Rider trotz der unversöhnlich erscheinenden Gesellschaftskritik letztendlich ein Road-Movie, das den Glauben an Freiheit und Abenteuer aufrechterhält.

Gleichzeitig beschwor Easy Rider noch einmal den Pioniergeist der Menschen und die Freiheit des Einzelnen herauf von Leuten, die sich unabhängig von der Gesellschaft ihr Leben suchen wollen, mit selbständiger Landwirtschaft oder Drogen, Rockmusik und individuell gestalteten Motorrädern. Dies wird jedoch als zielloser Fluchtversuch entlarvt.

Dieser Pioniergeist über Generationen hinweg lässt sich besonders in einer Szene wiederfinden: während im Hintergrund der gastgebende Farmer sein Pferd beschlägt, repariert Billy den Reifenschaden an seinem Motorrad. Ein Aufeinandertreffen zweier Zeitalter in einer Szene, das Ziel beider ist jedoch identisch.

Insgesamt gilt Easy Rider als authentisches Abbild eines Amerikas abseits der damals vorherrschenden Lebensentwürfe. Eine Darstellung der abflauenden, schon in Gewalt und Drogenexzesse umgeschlagenen Hippiebewegung samt deren verlorenen Hoffnungen und Lebenszielen.

Easy Rider war ein epochaler und stilbildender Film. Das etablierte Hollywood, das damals meist noch veraltete Filmkonzeptionen ohne Realitätsbezug produzierte, wurde durch den Erfolg von Easy Rider aufgerüttelt. Nun bekamen auch dort junge Filmemacher wie Martin Scorsese, Steven Spielberg, George Lucas und Francis Ford Coppola ihre Chance.

Ironie der Sache: durch Easy Rider wurde die Motorrad-Firma Harley-Davidson indirekt vor dem Ruin gerettet, obwohl im Film nur 15–20 Jahre alte, radikal umgebaute Auslaufmodelle zu sehen waren und die Firma erst Jahre später zögerlich damit anfing, von Umbauten inspirierte Modelle schon ab Werk anzubieten. Inzwischen hat fast jeder Motorrad-Hersteller einen durch Easy Rider inspirierten Chopper oder Cruiser im Programm.

Musik

Easy Rider gehört zu den ersten Filmen, die statt eines speziell für den Film komponierten Soundtracks (der von Crosby, Stills & Nash nachgeliefert werden sollte) zeitgenössische Rocksongs zur Untermalung nutzten. Peter Fonda verwendete in der Rohfassung seine damaligen Lieblingssongs, deren Wirkung eine andere nachträgliche Vertonung als überflüssig erscheinen ließ.

Die Stücke wurden später in leicht veränderter Form als Schallplatte veröffentlicht, auf der auch Filmtöne zu hören waren, insbesondere der Klang der beschleunigenden Motorräder vor „Born to be Wild“; ein anderes Beispiel ist „Kyrie Eleison/Mardi Gras“, bei dem am Ende die Stimme Peter Fondas und die Musik des Mardi Gras zu hören ist. Der Titel „Wasn't born to follow“ wird im Film zweimal gespielt.

Das dritte Lied, „The Weight“, welches im Original von The Band stammt, wurde dabei aus Lizenzgründen von Studiomusikern unter dem Namen Smith eingespielt und ist auf der LP, anders als im Film, nicht in der Originalversion enthalten. Zudem fehlen „Let's Turkey Trot“ von Little Eva und „Flash Bam Pow“ von The Electric Flag.

Die Titel auf der LP

  • The Pusher (Steppenwolf)
  • Born to be wild (Steppenwolf)
  • The Weight (Smith)
  • Wasn't born to follow (The Byrds)
  • If you wanna be a Bird (If you want to be a bird, wild blue yonder) (Holy Modal Rounders)
  • Don't bogart me bzw. Don't bogart that Joint (Fraternity of Men)
  • If 6 was 9 (The Jimi Hendrix Experience)
  • Kyrie Eleison/Mardi Gras (When the Saints) (The Electric Prunes)
  • It's allright, ma (I'm only bleeding) (Roger McGuinn)
  • Ballad of Easy Rider (Roger McGuinn)[1]

Die Titel wurden auf der LP in der Reihenfolge eingespielt, wie sie im Film gespielt werden.

Kritiken

„Ein mit geringen Mitteln produziertes, aber äußerst populäres Roadmovie, in dem sich die gefährdeten Träume und das rebellische Lebensgefühl der Rock-Generation Ende der 1960er Jahre beispielhaft artikulieren. Zu den Bildern und Bewegungen des Films – die immer auch visionäre Inbilder und Seelenbewegungen der Helden sind – gesellt sich die Musik als gleichberechtigter Kommunikations- und Bedeutungsträger.“

Lexikon des internationalen Films

„Ein in Darstellung, Fotografie und Musik faszinierend schöner Film, der dem legalisierten Terror unserer Gesellschaft ein aufrichtig empfundenes, aber romantisch verklärtes Bild vom einfachen Leben in einer einfachen natürlichen Umgebung entgegensetzt. Sehenswert und vorzüglich zur Diskussion geeignet ab 16 Jahren.“

Evangelischer Film-Beobachter (Kritik Nr. 14/1970)

„Der Film handelt von zwei Hasch rauchenden Motorradfahrern, die als eine Art verspäteter „Pioniere" in verkehrter Richtung durch die Vereinigten Staaten fahren, von Westen nach Osten, auf der Suche nach einem geistigen El Dorado. Nicht zum erstenmal bediente sich der Film der Hippies und des Drogenkults, aber trotz einiger schmerzlicher Entgleisungen ist „Easy Rider" der erste glaubwürdige Film über dieses Thema.“

Die Zeit vom 5. September 1969

Auszeichnungen

Bei seiner Premiere am 8. Mai 1969 auf den Filmfestspielen von Cannes war Easy Rider für die Goldene Palme als bester Wettbewerbsfilm nominiert, musste sich aber Lindsay Andersons Drama If... geschlagen geben. Dennoch bekam er bzw. Dennis Hopper den Prix de la première oeuvre als bestes Erstlingswerk.

Des Weiteren wurde vor allem die Leistung von Nebendarsteller Jack Nicholson honoriert, der jedoch bei den Oscars 1969 Gig Young (Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß) den Vortritt lassen musste.

Oscar 1970

  • nominiert in den Kategorien
    • Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)
    • Bestes Originaldrehbuch

BAFTA-Award 1970

  • nominiert in der Kategorie Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)

Golden Globe 1970

  • nominiert in der Kategorie Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)

Weitere

Internationale Filmfestspiele von Cannes 1969

  • Bestes Erstlingswerk
  • nominiert für die Goldene Palme als bester Film

Directors Guild of America 1970

  • nominiert in den Kategorie beste Regie

Étoile de Cristal 1970

  • Bester ausländischer Darsteller (Dennis Hopper)

Kansas City Film Critics Circle Awards 1970

  • Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)

Kinema Junpo Awards 1971

  • Bester ausländischer Film

Laurel Awards 1970

  • Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)
  • 2. Platz in den Kategorien Beste Kamera und Bester Nachwuchsdarsteller (Peter Fonda)
  • 5. Platz in den Kategorien Bestes Filmdrama und Bester Nachwuchsdarsteller (Dennis Hopper)

National Society of Film Critics Awards 1970

  • Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)
  • Spezialpreis (Dennis Hopper)

New York Film Critics Circle Awards 1969

  • Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson)

Writers Guild of America 1970

  • nominiert in der Kategorie Bestes Original-Filmdrama

Im Jahr 1998 wurde der Film in das National Film Registry aufgenommen.

In beiden Ausgaben der vom American Film Institute herausgegebenen Ranglisten der „100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten“ ist Easy Rider vertreten: In Ausgabe 1998 auf Position 88 und in Ausgabe 2007 auf Platz 84.

Filmdaten

  • Deutscher Titel: Easy Rider
  • Originaltitel: Easy Rider
  • Produktionsland: USA
  • Erscheinungsjahr: 1969
  • Länge: 95 Minuten
  • Originalsprache: Englisch
  • Altersfreigabe: FSK 16
  • Regie: Dennis Hopper
  • Drehbuch: Dennis Hopper, Peter Fonda
  • Produktion: Peter Fonda, William Hayward, Bert Schneider
  • Musik:     Steppenwolf u. a.
  • Kamera: László Kovács
  • Schnitt: Donn Cambern
  • Besetzung
    • Peter Fonda: Wyatt
    • Dennis Hopper: Billy
    • Luke Askew: Fremder auf dem Highway
    • Jack Nicholson: George Hanson
    • Antonio Mendoza: Jesus
    • Mac Mashourian: Bodyguard
    • Phil Spector: Connection
    • Luana Anders: Lisa
    • Karen Black: Prostituierte in New Orleans

 

 


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