Terminator: Die Erlösung

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Terminator: Die ErlösungTerminator: Die Erlösung (Original: Terminator Salvation) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Regisseur Joseph „McG” McGinty Nichol, der am 21. Mai 2009 in den USA und am 4. Juni 2009 in den deutschen Kinos anlief. Der vierte Teil der Terminator-Reihe ist zugleich eine Fortsetzung als auch Vorgeschichte zu Terminator, Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. Christian Bale spielt John Connor, den Anführer der Menschheit im Kampf gegen die Maschinen, Sam Worthington als Marcus Wright einen Terminator.

Terminator: Die Erlösung spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright taucht plötzlich auf ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt.

 

Der ultimativer Trailer zu "Terminator: Die Erlösung"

 

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Handlung

Handlung

Im Jahr 2003 vermacht der zum Tode verurteilte Mörder Marcus Wright seine Organe zur weiteren Forschung an Cyberdyne Skynet.

Das Jahr 2018: Das Computersystem Skynet sieht die Menschheit als Bedrohung seiner Existenz an und löste daher bereits im Jahr 2004 einen Atomkrieg aus. Ein Großteil der Menschheit wurde ausgelöscht, die Überlebenden dienen Skynet als Arbeitssklaven oder schließen sich einzelnen Widerstandsgruppen an, um gegen die Herrschaft der Maschinen zu kämpfen.

 

FOTOSTRECKE: Filmplakte der Terminator-Reihe

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Bei einem Angriff auf eine große Satellitenkommunikationsanlage von Skynet findet der Widerstandskämpfer John Connor in einer unterirdischen Befestigung zum ersten Mal die Pläne für den T-800, dessen Entwicklung er schon lange vorausgesagt hat. Während Connor im Untergrund die Pläne sichert, werden oberhalb seine Mitkämpfer von einem Harvester und Trägerschiff entführt. Connor wird daraufhin als einziger Überlebender ausgeflogen. Kurz danach steigt Marcus Wright aus der Grube und wirkt erschrocken von der zerstörten Umgebung. Auf dem Weg zu einer menschlichen Basis lässt sich Connor aus einem Flugzeug über dem Meer abwerfen, um das Führungs-U-Boot des Widerstands zu erreichen. Dort erfährt er von einem gefundenen Kurzwellensignal, das Maschinen in Sendereichweite ausschalten können soll. Connor stellt sich bereit, die Wirkung des Signals an verschiedenen Maschinen zu testen.

In den Ruinen von Los Angeles trifft Marcus auf den jungen Kyle Reese, John Connors Vater, und dessen stumme Begleiterin Star. Zusammen fliehen sie in Richtung einer Basis des menschlichen Widerstands. Auf dem Weg dahin werden Reese und seine Begleiterin von einem Harvester in ein Trägerschiff mit weiteren menschlichen Gefangenen gesteckt. Marcus kann sich retten und trifft auf die Pilotin Blair Williams, die sich kurz zuvor mit dem Schleudersitz aus ihrer abstürzenden A10 Thunderbolt retten musste. Marcus will zu Skynet, Blair erzählt ihm von John Connor, der ihm dabei helfen kann und Marcus willigt ein, mit in Connors Basis zu kommen.

Connor testet das Signal an einem Hydrobot. Es funktioniert und man will es zur Sicherheit auch an größeren Maschinen testen. Auch ein fliegender Hunterkiller kann durch das Signal im Flug ausgeschaltet werden und stürzt ab.

Auf dem Weg zu Connors Basis müssen Blair und Marcus durch ein Feld mit magnetischen Minen, wodurch Marcus schwer verletzt und festgestellt wird, dass auch er eine Maschine ist. In der Basis wird Marcus an Ketten gelegt und sein metallenes Skelett untersucht. Er unterscheidet sich jedoch durch sein menschliches Herz und Gehirn mit zugeschaltetem Mikrochip grundlegend von den anderen Terminatoren. Marcus kann seinen Zustand nicht glauben und beteuert, dass er noch ein Mensch sei. Da er Blair vor einer Vergewaltigung gerettet hat, sieht sie seine überwiegende Menschlichkeit und befreit ihn. Auf der Suche nach dem entflohenen Gefangenen wird John Connor von Hydrobots angegriffen, Marcus kommt ihm jedoch zur Hilfe. Connor ist nun überzeugt, dass Marcus Gutes im Schilde führt und bittet ihn, den von Skynet gefangenen Kyle Reese zu suchen und ihm seine Position mitzuteilen.

Da Skynet Marcus Rückkehr erwartet, lassen ihn die Verteidigungsanlagen ins Innere der Maschinenbasis – das zerstörte und von Skynet militärisch befestigte San Francisco – passieren. In der Zentrale deaktiviert Marcus die Verteidigungsanlagen, um den Weg für Connor frei zu machen. Marcus’ Verletzungen und defekte Teile werden von Skynet geheilt und repariert. Von Skynet persönlich erfährt Marcus, dass das gefundene Abschaltsignal eine Falle war, um durch Funkpeilung das Führungs-U-Boot des Widerstands zu lokalisieren, welches von einem Hunterkiller mit einer Plasma-Waffe zerstört wird. Marcus’ Bestimmung war es, den Widerstand zu infiltrieren und dessen Position in Erfahrung zu bringen, sowie John Connor ins Innere von Skynet zu locken. Marcus will das jedoch nicht akzeptieren, reißt sich den Mikrochip von Skynet aus seinem Hinterkopf und flieht. Connor sucht unterdessen seinen Vater Reese. Die Position von Reese, die Marcus aus dem Speicher von Skynet an Connor gesendet hat, war jedoch eine Falle und Connor wird von einem einsatzbereiten und mit menschlicher Haut bedeckten T-800 (Modell 101) überrascht. Reese, an anderer Position festgehalten, kann sich befreien.

Connor versieht die nuklearen Brennstoffzellen, welche als Energiequelle für die T-800 dienen, mit Funksprengladungen. Bei einem Kampf gegen einen T-800 wird er von einer Metallstange durchbohrt. Marcus kann ihn retten und sie fliegen mit einem herbeigerufenen Hubschrauber aus der Maschinenfabrik. Star gibt Connor den Sender für die Sprengladungen bei den Brennstoffzellen; dieser zündet sie und die gesamte Basis wird zerstört. An einem sicheren Ort kann John vorerst gerettet werden, sein Herz hält jedoch nicht mehr lange durch. Marcus will seine zweite Chance nutzen und sein gesundes Herz Connor spenden. Connor überlebt und Marcus stirbt als Mensch.

Produzenten/Regie

Der vierte Teil der Terminator-Reihe entstand nach einem Drehbuch von Michael Ferris und John Brancato unter der Regie von McG. Der Film wurde von Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek und Jeffrey Silver produziert und von Peter D. Graves, Bahman Naraghi, Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna, Joel B. Michaels, Dan Lin und Jeanne Allgood koproduziert.

Die Drehbuchautoren Ferris und Brancato waren bereits am dritten Teil Terminator 3 – Rebellion der Maschinen beteiligt.

Fimausschnitte

Fimausschnitte: Terminator: Die Erlösung


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Trailer: Terminator: Die Erlösung


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Interviews

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Christian Bale

 

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Rezeption

Kritiken

„Die Kulisse bietet keinerlei Reiz mehr, ist es doch ein beliebiges post-apokalyptisches Ödland, durch das ebenso gut Mad Max streifen könnte. Als kraftloses Landsermärchen hangelt sich dieser Terminator so von einem Set zum nächsten, lässt mal laufende, mal fliegende, fahrende oder schwimmende Roboter auf die Helden los und findet keinen einzigen interessanten Zwischenton im ermüdenden Krawall. … Die unerbittliche Zielstrebigkeit des Terminators, die den Filmen immer Tempo und Rhythmus diktierte, fehlt nun völlig. So zerfasert die Geschichte mit ihren behäbigen Parallelhandlungen, und potente Figuren werden zu Stereotypen degradiert.“

Der Spiegel

„McGs wahre Leidenschaft jedoch gilt dem heavy mecha: der schweren Technologie von Schusswaffen, Fahrzeugen, Flugzeugen und Robotern. Das futuristische Kriegsgerät von Skynet war zwar in jedem Film präsent, aber stets gut kontrastiert durch einen echten Fuhrpark, durch Laster oder Bagger der jeweiligen Gegenwart. Im Vergleich zur neuen Version des Terminators wirkt diese Ausstattung putzig.“

Die Tageszeitung

„McG ist ein Regisseur mit einem überdurchschnittlichen Auge und einem originellen Sinn für die Stellung der Kamera. Zu seinen Ehren muss ich sagen, dass er keiner dieser Faulpelze ist, die meinen, Spannung in Actionszenen generieren zu können, indem sie mit der Kamera wackeln oder dagegentreten. Aber er hat eine große Schwäche als Filmemacher und diese Schwäche zeichnet auch Terminator: Die Erlösung aus: Sein bedeutender, elaborierter Sinn für Visualität ist vollkommen losgelöst von seinem Gehirn.“

San Francisco Chronicle

„Im Gegensatz zu den Vorgängern deutet Regisseur McG („3 Engel für Charlie“) im vierten Teil die Apokalypse nicht nur an, sondern zeigt sie in ihrer ganzen Wucht. Zerstörte Städte, nuklearverseuchte Wüsten und archaische Gewalt lassen den Zuschauer den Krieg der Menschen gegen die Maschinen am eigenen Leib spüren. Inmitten des unwirtlichen Szenarios schickt McG nicht nur ein oder zwei altbekannte Terminatoren gegen die Rebellen, sondern ganze Heerscharen an neuen Tötungsmaschinen. Dass dabei die Komplexität der von James Cameron 1984 konzipierten Urgeschichte auf der Strecke bleibt, ist angesichts der Schauwerte zu entschuldigen. Enttäuschender ist schon Christian Bale, der hier keine besonders heroische Figur abgibt. Farblos kämpft er sich zum Finale, das sein Cyborg-Nemesis Marcus alias Sam Worthington in Sachen Charisma eindeutig für sich entscheiden kann. Fazit: Eine würdige, wenn auch inhaltlich recht dünn geratene Fortsetzung der Cyber-Saga, in der die Action nicht zum Selbstzweck verkommt.“

Cinema

Terminator Salvation abschließend zu bewerten fällt etwas schwer. Denn auf der einen Seite haben Warner Bros.’ Schnittauflagen, das PG-13-Rating aufgrund des monströsen Budgets und die Fan-Quälereien im Vorfeld den Film auf einen reinen Sommerblockbuster reduziert – dafür aber immerhin ein Sommer-Blockbuster der sich keine Atempause gönnt, großartige Action-Unterhaltung bietet, gespickt mit fantastischen Effekten und einem mehr als nur beeindruckenden Sound-Design. … Aber dies sollte natürlich für einen Terminator-Film zu wenig sein.“

VideoRaiders.net

Terminator – Die Erlösung fehlen die Ironie und die philosophische Konstruktion der Vorgänger-Filme. Was bleibt, ist Schrott und Feuerwerk [...] der Spaß und die Rührung bei früheren Episoden der Großerzählung, vor allem bei dem unvergesslichen Terminator II, bestand darin, in einem Roboter ein menschlich fühlendes Herz zu entdecken; dieser Spaß ist dahin, wenn dem Roboter tatsächlich ein menschliches Herz und menschliches Hirn inne wohnen. [...] die Erzählung selbst schwächelt; sie wirkt wie in einem Porno nur mehr als Vorwand, um schicklich, doch möglichst bald zur Sache kommen zu können. Die Sache hier ist eine Zertrümmerungsorgie; selbst ein kleiner Atomschlag ist darunter. [...] über den Eindruck herkömmlicher Pyrotechnik kommt die Animation nicht hinaus. [...] Humor scheut der Film wie der Teufel das Weihwasser.“

Die Zeit

Trivia / Daten

Trivia

  • In Terminator: Die Erlösung sind einige Reminiszenzen an die ersten beiden Terminator-Filme in Form von Kameraeinstellungen, Zitaten und Situationen enthalten.
  • „Ur-Terminator“ Arnold Schwarzenegger wurde ein Cameo-Auftritt angeboten, aber er lehnte ab und begründete seine Entscheidung damit, dass er mit einem solch kurzen Auftritt das Publikum hintergehen würde. Einen Cameo-Auftritt hat Schwarzenegger dennoch. Aus Material früherer Terminatorfilme und mit Hilfe von Computertechnik wurde er in eine Szene des Films eingefügt.
  • Drehbeginn war der 5. Mai 2008. Ursprünglich sollte am 15. April 2008 in Budapest begonnen werden, der Ort wurde jedoch wegen zu hoher Steuerausgaben in die USA in den Bundesstaat New Mexico verlegt. Die Drehorte des Films waren hauptsächlich Albuquerque und Taos.
  • Das Budget für den Film betrug 200 Millionen US-Dollar.
  • Terminator: Die Erlösung ist die letzte Produktion unter Mitwirkung des Spezialeffekt-Experten und viermaligen Oscarpreisträgers Stan Winston, dieses Mal als Creature Effects Supervisor – außerdem hat er einen kurzen Cameo-Auftritt. Winston war bereits bei den ersten drei Terminator-Filmen verantwortlich an den Spezial- und Maskeneffekten beteiligt. Er starb während der Produktion im Juni 2008 – der Film ist ihm gewidmet.
  • Die Rolle des Terminators Marcus Wright wurde ursprünglich Josh Brolin angeboten, dieser lehnte jedoch ab.
  • Regisseur McG gab dem Produktionsteam die Anweisung, Philip K. Dicks Roman Do Androids Dream of Electric Sheep? zu lesen, Vorlage des Science-Fiction-Films Blade Runner.
  • Der Soundtrack zum Film erschien unter dem Titel Terminator Salvation im Mai 2009. Komponist war Danny Elfman.

Fortsetzung

Christian Bale hat einen Vertrag für drei Terminator-Filme unterschrieben, was darauf schließen lässt, dass auf Basis eines eventuellen Erfolgs des vierten Teils zwei weitere Teile gedreht werden könnten, so dass schlussendlich eine zweite Trilogie von Terminator-Filmen entsteht. Zumindest die Produktion eines fünften Teils steht angeblich bereits fest, wie der Regisseur McG in einem Interview auf der WonderCon verlauten ließ.

Finanzieller Erfolg

Am Startwochenende spielte der Film 42,6 Mio. US-Dollar ein, was einer durchschnittlichen Einnahme von ca. 12.000 US-Dollar pro Kino entspricht. Damit blieb er nur knapp unter dem Eröffnungswochenende des Vorgängerfilms Terminator 3 – Rebellion der Maschinen, welcher ca. zwei Millionen Dollar mehr einspielte (nicht inflationsbereinigt).

Terminator: Die Erlösung erzielte ein weltweites Einspielergebnis von rund 371 Mio. US-Dollar.

Filmdaten

  • Deutscher Titel: Terminator: Die Erlösung
  • Originaltitel: Terminator Salvation
  • Produktionsland: USA
  • Erscheinungsjahr: 2009
  • Länge: 115 Minuten
  • Originalsprache: Englisch
  • Altersfreigabe: FSK 16
  • Regie: McG
  • Drehbuch: John Brancato, Michael Ferris, David C. Wilson
  • Produktion: Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek, Jeffrey Silver
  • Musik: Danny Elfman
  • Kamera: Shane Hurlbut
  • Schnitt: Conrad Buff IV
  • Besetzung:
    • Christian Bale: John Connor
    • Anton Yelchin: Kyle Reese
    • Sam Worthington: Marcus Wright
    • Bryce Dallas Howard: Kate Brewster Connor
    • Moon Bloodgood: Blair Williams
    • Common: Barnes
    • Helena Bonham Carter: Serena
    • Jadagrace: Star
    • Michael Ironside: General Ashdown
    • Roland Kickinger: T-800
    • Jane Alexander: Virginia

Bücher / DVDs

 

Literatur

Romane

  • Terminator: Die Erlösung von Alan Dean Foster, Heyne-Verlag, Mai 2009, ISBN 3-453-52603-1
  • Terminator: Die Erlösung – Nach dem Feuer von Timothy Zahn, Heyne Verlag, 1. November 2009, ISBN 3-453-52647-3

Nach dem Feuer von Timothy Zahn ist ein offizielles Prequel zum Film, das direkt vor der Handlung des vierten Teiles angesiedelt ist. Die Handlung dreht sich episodisch einerseits um zwei Kinder namens Kyle und Star, die nach Terminatoren Ausschau halten, um einen Marine-Soldaten, der seine Einheit zusammenhalten will und John und Kate Connor, die ihr Widerstands-Team auf einen Angriff vorbereiten.

Comic

  • Terminator: Infinity, Band 1, von Simon Furman und Nigel Raynor, Panini Comics, Mai 2009, ISBN 3-86607-800-5

Terminator: Infinity von Simon Furman und Nigel Raynor spielt als Prequel ebenfalls vor dem vierten Film und nach dem Judgement Day aus Terminator 3, die Handlung ist im Jahr 2009 angesiedelt und dreht sich um John Connor, der ein Jahr nach dem Tode von Kate Crystal Peaks verlässt, um nach Los Angeles zu gehen und dort andere Menschen zu treffen.

 

 


Die Beitragsseite zum Film "Terminator 3 – Rebellion der Maschinen" basiert auf dem Artikel Terminator 3 – Rebellion der Maschinen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.