Star Trek

Kult-Filme von A bis Z - Science Fiction

Star TrekStar Trek ist der Titel des elften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert.

Obwohl J.J. Abrams nur als Produzent vorgesehen war (mit seiner Firma Bad Robot Productions), entschied sich Abrams schließlich dafür, auch die Regie des neuen Films zu übernehmen.

Rick Bermans 2006 auslaufender Vertrag wurde von Paramount nicht verlängert.

Für seine Interpretation der populären Serie besetzte J. J. Abrams zahlreiche bekannte Rollen mit neuen, jungen Schauspielern.

Der Film beleuchtet insbesondere die Vorgeschichte der Figuren Kirk und Spock innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums.

Am 7. April 2009 feierte der Film seine offizielle Premiere in Sydney.

 

Handlung

Handlung

Im Jahr 2387 droht der Galaxis Gefahr durch eine abnorm verlaufende Supernova. An Bord eines speziell ausgerüsteten Schiffes, versucht Botschafter Spock die Katastrophe aufzuhalten, indem er mittels roter Materie künstlich ein Schwarzes Loch erzeugt, das den explodierten Stern absorbieren soll. Doch es gelingt dem Vulkanier nicht rechtzeitig, den Planeten Romulus vor der Zerstörung zu bewahren. Getrieben von Rache für den Tod seiner Familie und die Vernichtung seines Volkes greift Nero, Captain des romulanischen Bergbauschiffes Narada, Spock an. Außerstande, sich aus dem Gravitationsfeld des Schwarzen Loches zu befreien, werden beide Schiffe in die Vergangenheit geworfen, wodurch im weiteren Verlauf eine alternative Zeitlinie geschaffen wird.

 

FOTOSTRECKE Star Trek: Szenen

© Paramount Pictures
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154 Jahre zuvor untersucht das Föderationsschiff USS Kelvin unerklärliche Energie-Turbulenzen, die der Ankunft der Narada vorausgehen. Nero greift die Kelvin an, die daraufhin evakuiert werden muss. Um dem Rest der Mannschaft – darunter seine gebärende Frau – die Flucht zu ermöglichen, bleibt George Kirk an Bord und rammt, nur wenige Augenblicke nach der Geburt seines Sohnes James Tiberius, die Narada. Sein Opfer rettet 800 Leben. 25 Jahre später trifft Spock ein und wird von Nero auf dem Planeten Delta Vega ausgesetzt.

James T. Kirk wächst zu einem rebellischen jungen Mann heran. Anlässlich einer von ihm verursachten Schlägerei mit Sternenflottenkadetten trifft er auf Captain Christopher Pike, der ihn motiviert, dem heldenhaften Vorbild seines Vaters zu folgen und der Flotte beizutreten. An der Sternenflottenakademie freundet er sich mit dem knurrigen, aber herzlichen Arzt Dr. Leonard McCoy an. Seine Versuche, die attraktive Linguistin Uhura zu erobern, bleiben erfolglos.

Auch Spock hat seinen Weg zur Akademie gefunden, nachdem er wegen seiner menschlichen Abstammung auf Vulkan viel Verachtung hatte erfahren müssen. Er und Kirk geraten aneinander, als Kirk den von Spock programmierten Kobayashi-Maru-Test manipuliert, um ihn als Erster überhaupt bestehen zu können. Während der offiziellen Anhörung Kirks trifft ein Notruf von Vulkan ein, doch Kirk darf sich wegen der Manipulationsvorwürfe nicht am Einsatz beteiligen. Sein Freund „Pille“ McCoy schmuggelt ihn daraufhin als seinen Patienten an Bord des neuen Raumschiffs Enterprise.

Kirk erkennt Gemeinsamkeiten zwischen dem Notruf und den Begleitumständen, die zur Vernichtung der Kelvin geführt haben und warnt Pike vor einer Falle. Bei Ankunft der Enterprise ist die Flotte bereits zerstört, und die Narada bohrt den Planetenkern Vulkans an. Angesichts des übermächtigen gegnerischen Schiffes, sieht sich Pike gezwungen, Neros Aufforderung zu folgen, sich auf die Narada zu begeben. Er übergibt Spock das Kommando und befördert Kirk zum Ersten Offizier. Als es Kirk und Sulu gelingt, den Bohrer zu sabotieren, ist es bereits zu spät: Nero schießt ein Projektil mit roter Materie in das Bohrloch, und Vulkan wird von dem in seinem Inneren entstehenden Schwarzen Loch aufgezehrt. Nur wenige tausend Vulkanier, darunter der Ältestenrat und Spocks Vater Sarek, können gerettet werden, Spocks Mutter Amanda Grayson hingegen nicht. Mit dem Ziel, sukzessive alle Föderationswelten zu zerstören, nimmt Nero Kurs auf die Erde und verhört Pike, um an Details über deren Verteidigungsanlagen zu gelangen.

Nach einer hitzigen Debatte um die weitere Strategie setzt Spock Kirk wegen Meuterei auf der Eiswelt Delta Vega aus, wo dieser auf den aus der Zukunft stammenden Spock trifft, der die Zerstörung seiner Heimat machtlos hatte miterleben müssen. Spock berichtet Kirk von der anzustrebenden Freundschaft zwischen ihnen beiden und erklärt ihm, dass er unbedingt Captain der Enterprise werden müsse. Sie begeben sich zu einem Außenposten der Föderation auf diesem Planeten, wo sie auf Montgomery Scott treffen, der hier unfreiwillig Dienst tut. Unter Ausnutzung einer von Scotts künftigen Transportertheorien, die ihm vom alten Spock mitgeteilt wird, können Scott und Kirk an Bord der Enterprise gebeamt werden, obwohl diese mit Warpgeschwindigkeit fliegt.

Kirk erlangt das Kommando, indem er, dem Rat des alten Spock folgend, dessen jüngeres Pendant zu einer emotionalen Überreaktion provoziert, die diesen für das Amt des Captains disqualifiziert. Die Enterprise nimmt Kurs auf die Erde, wo Nero bereits den Planetenbohrer in Betrieb genommen hat. Durch ein geschicktes taktisches Manöver, vorgeschlagen von Pavel Chekov, gelingt es der Enterprise, sich hinter dem Saturnmond Titan zu verstecken. Nachdem sich Kirk und Spock miteinander arrangiert haben, beamen die beiden auf die Narada, um Captain Pike zu befreien. Spock requiriert das Schiff seines älteren Selbst, zerstört damit den Bohrer und lockt Nero von der Erde weg. Während er auf Kollisionskurs mit der Narada geht, wird diese von der Enterprise unter Dauerfeuer angegriffen. Spock, Kirk und Pike werden im letzten Moment zurück auf die Enterprise gebeamt. Die freigesetzte rote Materie erzeugt ein Schwarzes Loch. Kirk bietet Nero die Rettung seiner Mannschaft an, aber der Romulaner zieht den Untergang mit seinem Schiff vor. Die Enterprise entgeht der Zerstörung durch Abwurf und Zündung des Warp-Kerns.

Kirk wird zum Captain der Enterprise befördert und tritt somit die Nachfolge des ebenfalls beförderten Admiral Pike an. Spock, der die Absicht hegt, die Sternenflotte zu verlassen, um beim Aufbau einer vulkanischen Kolonie zu helfen, trifft auf sein älteres Selbst. Botschafter Spock erklärt ihm, dass er und Kirk aufeinander angewiesen sind und gibt ihm den Rat, seinen Gefühlen zu folgen, statt sich völlig der Logik zu verschreiben. Daraufhin übernimmt der jüngere Spock den Posten des Ersten Offiziers unter Kirks Kommando.

Produktion

Entstehungsgeschichte

Drehbuchentwicklung

Der zehnte Star-Trek-Film Star Trek: Nemesis aus dem Jahr 2002 war kommerziell wenig erfolgreich und die fünfte Star-Trek-Fernsehserie Star Trek: Enterprise wurde 2005 wegen niedriger Einschaltquoten nach vier Staffeln abgesetzt. Dennoch begann noch 2005 die Entwicklung eines neuen Kinofilms.

Der Film sollte den Titel Star Trek: The Beginning tragen und im 22. Jahrhundert des Star-Trek-Universums spielen. Damit sollte er ein Prequel zu den Star-Trek-Serien darstellen, die nach der ebenfalls als Prequel konzipierten Serie Star Trek: Enterprise spielten. Thema des Films sollte der Krieg der Menschen gegen die Romulaner sein, der in verschiedenen Serienfolgen als historisches Ereignis erwähnt worden war. Erik Jendresen schrieb das Drehbuch, Rick Berman, der seit Roddenberrys Tod im Jahr 1991 Hauptverantwortlicher für das Franchise gewesen war, war kaum eingebunden. Aus verschiedenen Gründen wurde das Projekt von Paramount Pictures abgebrochen und die Entwicklung eines neuen Films vorübergehend eingestellt.

Als J. J. Abrams seine erste Regiearbeit Mission: Impossible III fertig stellte, fragte Paramount nach seinem Interesse, einen neuen Star-Trek-Film zu entwickeln. Selbst kein Fan der Serie, versammelte Abrams die Autoren Roberto Orci, Alex Kurtzman, Damon Lindelof und Brian Burk um sich. Orci und Kurtzman waren bekennende Anhänger der Serie, während etwa Burk sich kaum für sie interessierte. Zusammen arbeitete das Team rund ein Jahr an einer Geschichte, die alle zufrieden stellte. Für Abrams war dabei früh klar, dass er sich auf die Originalserie stützen und die Ikonen Kirk und Spock auf die Leinwand zurückbringen wollte.

Weil klassische Elemente Star Treks bereits mehrfach parodiert wurden, etwa in der erfolgreichen Komödie Galaxy Quest, war Abrams Humor im Drehbuch besonders wichtig: Er hatte Sorge vor unfreiwilliger Komik. Bei der Ausarbeitung des Drehbuchs verfolgten Kurtzman und Orci auch die Absicht, Star Trek mehr im Stil von Star Wars zu gestalten. George Lucas’ Science-Fiction-Franchise stößt im allgemeinen auch bei Zuschauern, die keine Fans sind, auf mehr Akzeptanz. Die Drehbuchautoren wollten insbesondere Weltraumschlachten mehr Geschwindigkeit verleihen als dies bei Star Trek bisher üblich war. Schon in seiner Entwicklungsphase gab sich Leonard Nimoy von dem Projekt begeistert und interessierte sich zur Freude der Autoren, als Spock aufzutreten. Die Autoren suchten auch nach Wegen, William Shatner als Kirk in der Geschichte unterzubringen. Schließlich wurde die Idee fallen gelassen: Das Drehbuch hätte zu stark umgeschrieben werden müssen, um einen Auftritt Shatners zu ermöglichen.

Obwohl er nur als Produzent vorgesehen war (mit seiner Firma Bad Robot Productions), entschied sich Abrams schließlich dafür, auch die Regie des neuen Films zu übernehmen. Rick Bermans 2006 auslaufender Vertrag wurde von Paramount nicht verlängert.

Besetzung

Für viele Rollen, die seit Jahrzehnten mit bestimmten Schauspielern assoziiert werden, mussten andere, jüngere Darsteller gefunden werden. Entgegen den Erwartungen Abrams’ erwies sich die Besetzung Spocks leichter als jene Kirks. Zachary Quinto, der dem originalen Spock-Darsteller Leonard Nimoy auch optisch entsprach, stand relativ rasch als Nimoys Nachfolger fest. Chris Pine fand als letzter in das neue Ensemble, nachdem Abrams lange Zeit erfolglos nach einem geeigneten Kirk-Darsteller gesucht hatte. So war auch Matt Damon für die Rolle des Kirk für kurze Zeit im Gespräch. Schließlich wurde der geplante Neustart der Filmserie mit relativ unbekannten Schauspielern besetzt, was laut Regisseur Abrams zwar ein Risiko wäre, dem Film aber auch mehr Frische verlieh: Zuschauer können die Schauspieler so besser mit der jeweiligen Rolle identifizieren.

Majel Barrett ist in Star Trek zum letzten Mal als Stimme des Bordcomputers der Enterprise zu hören. Der im Juli 2008 an Krebs gestorbene Wissenschaftler Randy Pausch hat im Film einen Cameo-Auftritt.

Dreharbeiten

Die Dreharbeiten zu Star Trek begannen am 7. November 2007 und endeten Ende März 2008, das Produktionsbudget des Films betrug rund 150 Millionen US-Dollar. Gedreht wurde ausschließlich in Kalifornien, darunter in Long Beach und an der California State University, Northridge. Deren Campus diente als Schauplatz für die Sternenflottenakademie. Die Innenaufnahmen an Bord der Enterprise entstanden auf dem Gelände der Paramount Studios.

Rezeption

Rezeption

Die ersten australischen Kritiker sprechen von einem gelungenen Neustart der Filmserie, die zuletzt enttäuschte. J. J. Abrams’ Version von Star Trek überzeuge durch seine Action und Dynamik. Ian Cuthbertson vom The Australian sah nicht nur einen der besseren Star-Trek-Filme, sondern eine der besten Science-Fiction-Produktionen. Wie andere Kritiker lobte er die beeindruckenden Spezialeffekte, die eine glaubwürdige Atmosphäre schafften. Der actionreiche Film entwickle eine Dynamik wie die besten Bond-Filme und beeindrucke auch durch seine Besetzung: „Star Trek ist wieder jung.“ Auch Andrew L. Urban und Louise Keller geben sich in ihren Besprechungen überzeugt, dass der überraschend frische, elfte Film der Serie über das Fandom hinaus sein Publikum finden wird.

Doch trotz seiner beeindruckenden Qualität hat der Film nach Meinung von Garth Franklin nicht die Tiefe anderer, das jeweilige Franchise neu definierender Filme (Batman Begins, Casino Royale). Die Atmosphäre von Roddenberrys Star-Trek-Universum sei spürbar, doch fehlte der moralische Impetus des Originals. Einen größeren Schwachpunkt ortet Franklin im Drehbuch. Obwohl es das bisher beste des Autorenduos Kurtzman und Orci sei, gelänge es ihnen nicht, die Geschichte frei von unglaubwürdigen Zufällen und dramaturgischen Löchern zu gestalten. So wirke auch der Gegenspieler Nero wie eine der vielen schalen Kopien des rachsüchtigen Khan aus dem zweiten Star-Trek-Film, der noch immer unerreicht sei. Übereinstimmend loben die ersten Kritiken die herausragende Tongestaltung.

Die jungen Darsteller haben auf die Kritiker einen überwiegend guten Eindruck gemacht. Laut Garth Franklin gelingt es Chris Pine überzeugend, sich frei von Shatners Manierismen die Rolle des Kirk anzueignen. Die Figur wirke zwar arrogant, aber dennoch sympathisch. Zachary Quinto sei ein solider Spock, doch fehle ihm noch der besondere Humor und die herablassende Art, mit der Leonard Nimoy die Rolle füllte. Im Gegensatz dazu schwärmt Louise Keller vor allem von Quintos Spock, der in seinen Szenen alle Aufmerksamkeit auf sich ziehe. Die kurzen Auftritte des sichtlich gealterten Leonard Nimoy als sein Alter Ego Spock wurden bei Besprechungen als für Fans beeindruckend beschrieben. Das Premierenpublikum in Sydney applaudierte spontan.

In seiner Besprechung für IGN Movie UK begeistert sich Orlando Parfitt für Chris Pine als Kirk und besonders Zachary Quinto als Spock: Dank guter Dialoge bilden die beiden das Herz dieser gelungenen Neuadaption. Gleichzeitig kritisiert er die komplizierte Geschichte und den schwachen Gegenspieler Nero, wodurch der Film als aufregendes Weltraumabenteuer versagt: „Die Handlung ist ein einziges Chaos.“

In einer Kritik auf Spiegel Online bezeichnet David Kleingers den Film als ein spannendes, rasantes und „sexy“ Science-Fiction-Abenteuer, dem der Spagat zwischen Revolution und Restaurierung der Legende gut gelingt. Auch Thomas Klingenmaier meint in der Stuttgarter Zeitung: „Was Tricks und Dynamik und die schiere Lust am Einfachen angeht, hat Star Trek viel mehr zu bieten als frühere Umsetzungen der Kirk’schen Macho-Raumfahrt.“ Andererseits bleibe der Film intellektuell weit hinter anderen Serien wie beispielsweise Battlestar Galactica zurück. Außerdem kritisiert er die für ein Raumschiff übertrieben wirkende Wendigkeit, diese wirke „wie ein Testauto auf dem ADAC-Übungsplatz.“ Auf Welt Online bemängelt Harald Peters die sinnlose Handlung, die durch gekonnte Inszenierung verdeckt werde: „Angenehmerweise ist Star Trek ein Film, der nichts will, der nichts bedeutet, der einfach nur da ist und ohne Aufhebens konsumiert werden will. Etrit Hasler findet in der Schweizer Wochenzeitung kaum lobende Worte: Der Film voller „Actionfilmklischees“ trete das aufklärerische Grundkonzept der Originalserie mit Füßen.

In einer Online-Umfrage des deutschen Meinungsportals sozioland bewerteten 89 % der rund 1.500 Teilnehmer den Film mit „gut“ oder besser.

Auszeichnungen

  • 2008: California on Location Awards: Assistant Location Manager of the Year – Features: Kathy McCurdy
  • 2009: Scream Awards : Bester Science-Fiction-Film

Erfolg

Am Startwochenende nahm Star Trek in Nordamerika 79,2 Millionen Dollar ein, mehr als jeder andere Star-Trek-Film vorher. Insgesamt wurden rund 258 Millionen Dollar eingenommen. In Deutschland sahen 421.593 Zuschauer den Film am Startwochenende, insgesamt rund 1,2 Millionen. Das weltweite Einspielergebnis inklusive Nordamerika beläuft sich auf 384 Millionen Dollar. Seit Anfang November 2009 ist der Film auf DVD und Blu-Ray erhältlich, Verkaufszahlen liegen noch nicht vor.

Bücher

Die Adaption von Alan Dean Foster erschien Anfang Mai sowohl in den USA (Pocket Books) als auch im deutschsprachigen Raum (Cross Cult). Als Teil der Marketing-Kampagne zum Film wurde noch vor dem Start unter dem Titel Star Trek: Countdown eine vierteilige Comicreihe veröffentlicht. Diese erzählt die Vorgeschichte zur Filmhandlung. Die Geschichte stammt von Roberto Orci und Alex Kurtzman, der Comic wurde geschrieben von Tim Jones und Mike Johnson. Für die Zeichnungen war David Messina verantwortlich.

Filmdaten

Filmdaten

  • Deutscher Titel: Star Trek
  • Originaltitel: Star Trek
  • Produktionsland: USA
  • Erscheinungsjahr: 2009
  • Länge: 127 Minuten
  • Originalsprache: Englisch
  • Altersfreigabe: FSK 12
  • Regie: J. J. Abrams
  • Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci
  • Produktion: J. J. Abrams, Damon Lindelof
  • Musik: Michael Giacchino
  • Kamera: Daniel Mindel
  • Schnitt: Maryann Brandon, Mary Jo Markey
  • Besetzung
    • Chris Pine: Capt. James T. Kirk
    • Zachary Quinto: Lt. Cmdr. Spock
    • Leonard Nimoy: alter Botschafter Spock
    • Eric Bana: Nero
    • Bruce Greenwood: Capt./Admiral Christopher Pike
    • Karl Urban: Dr. Leonard „Pille“ McCoy
    • Zoë Saldaña: Lt. Nyota Uhura
    • Simon Pegg: Lt. Montgomery Scott
    • John Cho: Lt. Hikaru Sulu
    • Anton Yelchin: Ensign Pavel Chekov
    • Ben Cross: Botschafter Sarek
    • Winona Ryder: Amanda Grayson
    • Chris Hemsworth: George Kirk
    • Jennifer Morrison: Winona Kirk
    • Rachel Nichols: Gaila
    • Faran Tahir: Capt. Richard Robau
    • Clifton Collins junior: Ayel
    • Deep Roy: Keenser

 

Deutsche Synchronsprecher

Die Synchronsprecher für die deutsche Fassung sind:

  • Captain James T. Kirk: Nico Sablik
  • Commander Spock: Timmo Niesner
  • Dr. Leonard McCoy: Tobias Kluckert
  • Lt. Commander Montgomery Scott: Simon Jäger
  • Ensign Pavel Chekov: Constantin von Jascheroff
  • Lt. Hikaru Sulu: Julien Haggége
  • Lt. Nyota Uhura: Tanja Geke
  • Nero: Benjamin Völz
  • Botschafter Sarek: Klaus-Dieter Klebsch
  • Amanda Grayson: Maud Ackermann
  • Captain Christopher Pike: Oliver Stritzel
  • Der alte Spock: Norbert Gescher
  • Captain Richard Robau: Leon Boden
  • Winona Kirk: Melanie Hinze

Veröffentlichung

Ursprünglich war geplant, den Film bereits zu Weihnachten 2008 zu veröffentlichen, der Starttermin wurde aber auf Anfang Mai 2009 verschoben.

Die offizielle Weltpremiere des Films, der überraschend bereits einige Stunden zuvor im texanischen Austin erstmals gezeigt worden war, fand am 7. April 2009 in Sydney statt. Nebst der Deutschlandpremiere am 16. April 2009 in Berlin führte die Promotion-Tour die Hauptdarsteller unter anderem am 14. April auch nach Österreich.

Filmplakate

Filmplakte Star Trek

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Die Beitragsseite zum Film "Star Trek" basiert auf dem Artikel Star Trek (2009) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.